Freitag, 13. November 2015

Never ending story - Das Kistner-Gelände

Ich hatte es mir ja schon gedacht und war so in weiser Voraussicht der besagten Stadtteilkonferenz ferngeblieben, denn das wollte ich mir nun wirklich nicht antun, mir den Stand der "Never ending story des Kistner-Geländes" zum x-ten Male nochmal anzuhören. Seit 2006 sind wir dabei, um für dieses Gelände eine adäquate Nutzung zu finden, aber die Politik ist seit 9 Jahren keinen Schritt weitergekommen. Und so war es auch auf der Stadtteilkonferenz am vergangenen Mittwoch wie der nachstehende Zeitungsartikel wiedergibt. Es ist wirklich vergebene Liebesmüh sich hier noch weiter zu engagieren, denn die Politik macht es doch nur so wie sie will und der Bürgerwille geht denen wieder einmal am A...... vorbei.


Kommentare:

juwi hat gesagt…

Hallo Brigitte,

schade, dass du nicht da gewesen bist. Vielleicht wäre dein Urteil dann etwas differenzierter ausgefallen.

Ein lieber Gruß,
Jürgen

Weserkrabbe hat gesagt…

@Jürgen: Was heißt denn differenzierter? In der Zeitung und auch aus den Berichten der Anwesenden höre ich, dass der Stand nicht viel besser als vor 10 Jahren ist. Ich bin froh, dass ich mir das nicht angetan habe, denn sonst wäre ich wohl ausgeflippt. Wenn ich schon höre, dass die nicht wissen wie hoch die Kosten sind für die Sanierung. Eines müßten sie aber 100 %ig wissen, dass die Kosten nicht weniger werden, je länger sie warten. Mich nervt das Ganze im Moment wirklich und auch ich spiele mit dem Gedanken, den Stadtteil demnächst zu verlassen, weil sich nichts wirklich ändert. Am Wochenende kann man quasi schon damit rechnen, dass es wieder eine Massenschlägerei vor den Diskotheken gibt, die Raubüberfälle nehmen auch nicht ab und man hört, wieviele neue Bewohner jetzt ins Viertel kommen sollen, dann verliert man echt die Lust hier zu wohnen.

liebe Grüsse
Brigitte