Sonntag, 20. Dezember 2009

Gruss aus Passau

Nach einem Super-Frühstück und einem Besuch auf dem bisher schönsten Christkindl-Markt, den ich bisher gesehen habe, geht es nun heute weiter auf's Schiff und dann Richtung Budapest. Passau kenne ich noch von früheren Besuchen, aber es ist inzwischen noch schöner geworden. Und natürlich ist der Dom mit der größten Orgel der Welt sehenswert. Und davor ist dann dieser schöne Christkindl-Markt. Direkt vor dem Hotel liegt das Schiff zur Abfahrt bereit und nun kann es eigentlich nur noch schöner werden, denn jeder, der diese Reise schon mal gemacht hat und mir davon erzählt hat, war immer begeistert. Auch die Schneelandschaft passt natürlich super zur Weihnachtszeit und die Kälte von heute -18° ist auch zu ertragen, weil es eine trockene Kälte ist und wir warm angezogen sind. Also, nochmal allen schöne Feiertage und wenn ich kann, melde ich mich nochmal von unterwegs.

Freitag, 18. Dezember 2009

Ich sag dann mal Tschüss für ein paar Tage ....


und lege eine Blogpause ein. Ich wünsche allen, die ab und zu hier vorbeischauen schöne Festtage. Ob ich zwischen den Festtagen zum Bloggen komme, weiß ich noch nicht. Euch allen alles Liebe, vor allen Dingen aber Gesundheit und Frieden.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Der erste Schnee und er bleibt auch noch liegen


Der Blick aus meinem Wohnzimmer. Hoffentlich bleibt es so bis Weihnachten! Ich fände es schön.

Ingrid Pfeiffer liest im Kistner-Pavillon

Die Bücher:
"Die Köchin oder Der Tod im Moor"

"Köchin oder Die Leiche im Moor"


Ingrid Pfeiffer las aus ihren Krimis, die im Moor spielen . Ein interessanter Abend, weil die Autorin eben nicht nur aus ihren Büchern vorlas, sondern viel über die Entstehung der Bücher und aus der Geschichte erzählte. Auch die mitgebrachten Miniaturnachbauten einer Moorkate und einer Moorhütte ließen den Zuhörer erahnen wie hart das Leben zu den damaligen Zeiten war. Nach diesem Abend weiß man das Leben in der heutigen Zeit mit all dem Komfort, den wir haben, letztendlich doch zu schätzen.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Es weihnachtet sehr ......

und es gibt immer noch nichts großartig Neues zu berichten. Über die Politik will ich mich im Moment nicht aufregen, weil es eh nichts bringt und ansonsten habe ich in den letzten Tagen auch nicht viel erlebt. Die Tage bis zum Urlaub sind gezählt und meine Wohnung und Katze in guten Händen (eine Freundin zieht ein), sodaß ich beruhigt in den Urlaub fahren kann. So langsam freue ich mich jetzt und wenn alles gut geht, haben wir dort unten im Osten auch Schnee und das stelle ich mir dann schon schön vor, wenn alles weihnachtlich geschmückt ist und alles ein bißchen mit Schnee gepudert ist.

Heute abend allerdings geht es erst noch zur Krimi-Lesung mit Ingrid Pfeiffer im Kistner-Pavillon und darauf freue ich mich besonders. Wird sicher ein spannender Abend. Beginn 19.30 Uhr, wer also noch Lust hat, es sind bestimmt noch ein paar Plätze frei.

Samstag, 12. Dezember 2009

Nachdem nun die Magen-Darm-Infektion so


ziemlich überstanden ist, melde ich mich mal wieder. Aber eigentlich weiß ich zur Zeit gar nichts zu schreiben. In der NZ steht wenig, über das ich mich freuen oder aufregen kann und bei mir ist auch nicht viel passiert. Melde mich wieder, wenn's wieder was zu berichten gibt.

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Die Rubrik: EU-Geldregen für Schnick-Schnack


Als wenn wir oder auch die EU keine anderen Sorgen hätten. Da werden mal eben € 300.000 bezahlt, damit Touristen sich per Handy die Sehenswürdigkeiten der Stadt aufladen können. Wenn man überlegt, wieviele Kinder davon täglich mindestens eine warme Mahzeit bekommen könnten, wird mir jedenfalls schlecht von der Verschwenderei von Steuergeldern! Wann wird dem endlich mal Einhalt geboten?

Montag, 7. Dezember 2009

Ein sehr schöner Beitrag von Frau Waldspecht ....


zur Vorweihnachtszeit und weil ich mich gerade mit einer Magen-Darm-Grippe rumplage verweise ich einfach mal auf den schönen Text, den Anette gehört und anschließend ausfindig gemacht hat, damit möglichst viele Menschen etwas davon haben. Vielen Dank liebe Anette für Deine Mühe.