Freitag, 11. November 2022

Mein Leserbrief von heute zum Bürgergeld

 

Haben die Politiker jetzt ganz ihre Bodenhaftung verloren, oder wie kann es sonst sein, dass Alleinstehende, ein Vermögen bis € 60.000 und Familien mit 3 oder mehr Kindern nochmal jeweils € 30.000 pro weiteres Haushaltsmitglied unangetastet haben dürfen. Und wer zahlt währenddessen das Bürgergeld für die Berechtigten, wir anderen, die kein Bürgergeld beziehen und evtl. auch kein Vermögen haben. Irgendetwas läuft da doch schief in unserem Staat. Zumal dieses Vermögen dann auch noch eine Karenzzeit von 2 Jahren hat, in denen man dieses schön langsam irgendwo sicher bunkern oder verschenken kann, sodass anschließend für einen Zugriff nichts mehr vorhanden ist. Jeden, der es einfach nur auf der Bank für den späteren Zugriff liegen lassen würde, würde man doch für verrückt erklären. So dumm sind unsere Bürgergeld-Kassierer dann auch wieder nicht, zumal das Wegschaffen oder Ausgeben dieses Vermögens neben dem Bürgergeld ja wohl dann auch legal ist. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Mittwoch, 12. Oktober 2022

Mein Leserbrief heute in der Nordsee-Zeitung: Ungleichbehandlung der Bürger zum Thema "Energiekosten"

Indem die Regierung bei den Energiekosten-Zuschüssen den Leistungsempfängern von Hartz IV die anfallenden Kosten total (d. h. inklusive Nachzahlung) übernehmen will, kommt es meiner Meinung nach zu einer Ungleichbehandlung der anderen Bürger. Es ist überhaupt nicht zu verstehen, dass man als Leistungsempfänger heizen und Strom verbrauchen kann, ohne zu sparen, und die anderen Nicht-Leistungsempfänger müssen sehen, wie sie mit den eventuellen hohen Nachzahlungen klarkommen. Natürlich sollen die Leistungsempfänger nicht schlechter gestellt werden als die anderen, aber es müsste hier doch zumindest eine Art Grundverbrauch - wie sie in den Statistiken errechnet werden - als Grenze gelten. Wenn dies nicht geschieht, ist es sozusagen ein Freibrief dafür, um so weiter wie bisher zu heizen und auch beim Strom nicht zu sparen. Die Allgemeinheit muss für diese Mehrkosten aufkommen. Brigitte Ehlers, Mitte 

Sonntag, 9. Oktober 2022

Donnerstag, 6. Oktober 2022

Im Gedenken an ...

Renate Kühl, meine liebe Freundin und Begleiterin auf unseren Scooter-Touren ist gestern für mich völlig unerwartet im Krankenhaus eingeschlafen. Wir hatten immer viel Spaß bei unseren gemeinsamen Ausfahrten. Liebe Renate ich werde Dich sehr vermissen und ich verspreche Dir, bei jedem Fischbrötchen, dass ich mir in Zukunft unterwegs kaufe, an Dich und an unsere schöne gemeinsame Zeit zu denken. Ruhe in Frieden.

Montag, 3. Oktober 2022

Der Bilbao-Effekt

Heute habe ich mit einem Freund telefoniert, der sich gerade auf Mallorca befindet und der mich fragte, warum ich in letzter Zeit so wenig hier poste. Na ja, die Antwort ist eigentlich ganz leicht. Ich habe hier schon so viel geschrieben, dass ich manchmal das Gefühl habe, schon alles gesagt oder geschrieben zu haben. Mit dem Fotografieren ist es genauso. Seitdem ich nicht mehr so viel verreise oder auch hier in Bremerhaven unterwegs bin, meine ich, schon alles sehenswerte fotografiert zu haben. Dass das natürlich nicht so ist, weiß ich auch, aber manchmal gehen einem auch die Ideen und Inspirationen aus und dann dauert es eben ein bisschen länger bis ich hier mal wieder etwas schreibe. Trotzdem ist es schön, dass es manchen Menschen auffällt, das gibt einem das Gefühl doch vermißt zu werden. Ja und nun habe ich gerade wieder etwas im TV gesehen was mich zum Nachdenken anregt. Ich frage mich mal wieder, warum kommen immer andere Städte auf tolle Ideen und Bremerhaven tritt eigentlich so ein bisschen auf der Stelle. Ich höre schon ein Aufbegehren, nein das ist nicht so. Wir hatten doch gerade den deutschen Schifffahrtstag mit vielen Schiffen und vorher die maritimen Tage mit vielen Windjammern hier, die alle in einer tollen Parade einliefen. Stimmt, dadurch kommen auch viele Besucher in die Stadt, aber der Spuk ist auch nach ein paar Tagen wieder vorbei und das müßte man ändern. Und nun habe ich gerade einen Bericht über Bilbao und den Bilbao-Effekt im TV gesehen und denke dann sofort. Warum passiert so etwas immer woanders? Warum kommen unsere Stadtoberen nicht mal auf die Idee hier aufregende Bauten und Anziehungspunkte anzusiedeln. Bilbao war vor 20 Jahren eine Stadt ohne Zukunft. Wer konnte zog woanders hin und der Rest dümpelte so vor sich hin. Und dann geschah folgendes: Durch die gezielte Aufwertung der Stadt durch spektakuläre Bauten von Architekten kam es zum sogenannten Bilbao-Effekt. Der so genannte Effekt lässt sich relativ simpel zusammenfassen und gleicht einem Märchen mit besonders schönem Happy End: Im Jahr 1991 beschließt die Solomon R. Guggenheim Foundation zusammen mit der baskischen Regierung ein Museum in der zur damaligen Zeit wirtschaftsschwachen Stadt Bilbao zu errichten. Der amerikanischen Architekten Frank Gehry erhält den Auftrag, der zu dieser Zeit bereits das Vitra Design Museum zu seinen Projekten zählen konnte. Die einstige Skepsis von Fachleuten und Einwohnern der Stadt über den gigantischen Entwurf des Gebäudes verwandelte sich bereits mit der Eröffnung im Jahr 1997 in Begeisterung. Das Museum verhalf der Stadt zu einem unvorhersehbaren Aufschwung. Durch diesen Museumsbau wurden auch andere Architekten inspiriert ihre Bauten moderner und spektakulärer zu entwickeln und so ging es weiter bei den Stadtplanern, die nun endlich den Mut hatten, neue Wege zu beschreiten. Bilbao nahm einen deutlichen Aufschwung. Warum ich darüber schreibe? Weil ich finde, dass unsere Stadtväter auch mal wieder neue Wege beschreiten könnten. Ja, das Auswanderer-Haus und das Klimahaus waren gute Ansätze, aber es könnten langsam mal wieder neue Ideen kommen. Man hätte das alles schon längst mit den Bauten am neuen Hafen machen können, anstatt hier einfach nur eine Reihe von Legobauten hinzustellen. Jetzt hätte man mit dem Neubau auf dem Karstadt-Gelände die Gelegenheit etwas tolles modernes hinzustellen, aber ich befürchte hier kommt genauso ein Legohaus hin wie die übrigen. Mensch Leute, es gibt so tolle Archtitekten holt die doch einfach mal nach Bremerhaven. Laßt Euch einfach mal etwas einfallen wie man diese Stadt aus seinem Sumpf herausholen kann. Ich bin es leid immer wieder überall zu lesen, dass Bremerhaven überall an letzter Stelle steht.

Donnerstag, 1. September 2022

Meine heutigen Gedanken zur derzeitigen politischen Lage ....

Ich denke gerade darüber nach wie abgebrüht doch die Piloten der Lufthansa sein müssen, dass sie in Zeiten wie diesen und bei ihren hohen Gehältern die Frechheit besitzen, für mehr Lohn zu streiken. Von Solidarität ist da aber mal gar nichts zu sehen. Von Politikern sind wir es ja gewohnt, dass die großkotzig ihre Hochzeit auf Sylt feiern und auch mal eben schnell ihre Diäten erhöhen, aber dass die Piloten oder vielmehr auch deren Gewerkschaft sich genauso verhalten setzt nochmal einen oben drauf. Die Zustände in Deutschland sind im Moment fast nicht zu ertragen und man fragt sich, was aus unserem schönen Land geworden ist. Überall nur Lug und Betrug. Energiekonzerne bereichern sich aufgrund der Gasknappheit, Lebensmittelkonzerne springen auf jedes mögliche Trittbrett mit auf, auf Dienstwagen kann auf gar keinen Fall verzichtet werden usw. usf.. Aber allen diesen Leuten ist egal wie die Bürger und Bürgerinnen in Zukunft Ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen. Dass das insgesamt nichts Neues ist und die Reichen sich schon immer auf Kosten der Ärmeren bereichert haben, ist mir klar. Aber, dass es auch immer noch schlimmer werden kann und man sich noch nicht einmal bemüht, diese Rücksichtslosigkeit auch nur ein bisschen zu verstecken, war mir so nicht klar. Das kann dann ja in Zukunft richtig heiter werden. Bin gespannt ob wir das alle so mitmachen oder ob das Volk doch mal irgendwann die Nase voll von diesem asozialen Verhalten hat und endlich mal aufsteht und dagegen ankämpft. Ich wäre dabei. 2 Kommentare Annelie Müller Genau das habe ich heute morgen auch gedacht. Auf den Punkt ! Antworten26 Min.

Dienstag, 30. August 2022

Einfach und schnell Brot backen

Samstag, 20. August 2022

Abgesackter Molenturm in Bremerhaven: "Ein Desaster mit Ansage"

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/mole-bremerhaven-abgesackt-100.html

Freitag, 19. August 2022

Ich bin soooo wütend ...

Die ganze Sache mit dem Leuchtturm ist einem so langsam als Bremerhavener wirklich peinlich. Heute in "Buten un Binnen" wird wieder berichtet, dass Melf Grantz noch immer keine Zeit hat, Stellung zu nehmen und die zuständige Häfensenatorin auch nicht. Da sieht man doch schon wie wichtig sie diese Sache nehmen. Man wird diese Sache aussitzen wie alles in Bremerhaven, man ist ja erst wieder für 6 Jahre neu gewählt worden. Zuerst hieß es, man beginnt am Sonntag mit dem Abbau, jetzt eben schon wieder wahrscheinlich erst in 2 Wochen. Und wahrscheinlich hoffen sie, dass der Turm in dieser Zeit doch noch absäuft. Ich habe so eine Wut im Bauch, weil die Politik uns so veräppelt und wir lassen es uns auch noch immer wieder gefallen. Da steht keiner auf und demonstriert gegen diese Veräppelung. Da lob ich mir ja schon fast die Querdenker, die tun wenigstens etwas, damit sie gehört werden. Über uns sagt man, inzwischen fänden es einige sogar lustig, wenn der schiefe Turm fallen würde, aber das können eigentlich nur Touristen sein oder hirnlose Bremerhavener, denn die normalen Bürger sind einfach nur traurig, weil dieser Turm zu unserem Leben gehörte. Man hört auch keine anderen Politiker, dass die mal ihre eigenen Leute verurteilen. Nein, da kratzt die eine Krähe der anderen kein Auge aus. Ich liebe eigentlich meine Stadt, aber wenn man hier als Bürger so gar nicht ernst genommen wird, geht der Stolz auf die Heimatstadt auch so langsam flöten, weil wir nur von Kasperfiguren regiert werden. 

Montag, 25. Juli 2022

Jeden Tag auf's Neue: Ich verstehe es einfach nicht!

Im Moment steigert sich mein Groll jeden Tag mehr auf die FDP. Zuerst diese Sylter Hochzeit, bei der ich dachte: Haben diese Politiker denn überhaupt kein Verantwortungsgefühl mehr. Nein haben sie nicht und auch der Bundeskanzler ließ es sich nicht nehmen, an dieser Hochzeit teilzunehmen, obwohl er sich doch denken konnte, dass diese glamouröse Hochzeit zu diesen Krisenzeiten, in denen jeder normale Bürger sich erheblich einschränken muss, nicht unbedingt geeignet ist, die Politiker in einem guten Licht zu sehen. Dazu dann noch Merz, der aller Welt zeigen musste, dass er einen Privatjet hat und dann noch eine kirchliche Trauung, obwohl beide nicht mehr in der Kirche sind. Die Pastorin sollte sich deshalb auch in Grund und Boden schämen, aber wahrscheinlich hat sie so viel Geld für die Kollekte bekommen, dass sie einfach nicht Nein sagen mochte. Aber da sieht man wieder, dass eben alles nur seinen Preis hat und da war die Kirche ja schon immer bekannt für. Dass die Security für die vielen Politiker alle von den Bürger bezahlt werden muss, macht das Ganze nicht besser. 

Als zweites frage ich mich sowieso, warum es immer noch die FDP gibt. Denn das einzige was sie kann ist, gegen Tempolimit zu sein, gegen Autofreie Tage, gegen günstige Spritpreise und nun auch noch gegen Erleichterungen für Vermieter, die Ihr Haus mit Photovoltaik Platten ausrüsten wollen. Welche Bestimmung es dieses Mal war weiß ich nicht mehr so genau, aber zumindest, dass die FDP mal wieder ein Bremsklotz für die Energieversorgung von MIetern ist. 

Aber das ist ja nicht das Einzige, was einem zur Zeit aufstößt. Wieso eigentlich müssen wir bei ganz offensichtlichen Fehlern der Politik einstehen? Wieso können die wirklich machen was sie wollen ohne in irgendeiner Form Verantwortung zu tragen. Und unser Volk nimmt das alles hin, ohne zu murren, die Franzosen wären da schon lange auf die Barrikaden gegangen, aber mit uns können sie alles machen. 


Freitag, 1. Juli 2022

In Memoriam an meine Freundin Helga


Heute erhielt ich die Nachricht, dass meine Freundin Helga im Tessin völlig unerwartet verstorben ist. Ich bin sehr traurig. Ruhe in Frieden liebe Helga, ich werde Dich immer als sehr gute Freundin in meinem Herzen behalten. 

Donnerstag, 30. Juni 2022

Der Bürger muss zahlen, aber die Politik schmeißt das Geld zuhauf aus dem Fenster

Vor ein paar Tagen war im TV ein Beitrag, dass die Bundesregierung Milliarden (ca. 1,2) an Impfzentren, die gar nicht oder zumindest nicht in den Mengen, die sie abgerechnet haben ohne  vorherige Kontrolle bezahlt haben. Und diese Nichtkontrolle der Abrechnung war zu allem Elend auch noch von Jens Spahn schriftlich angeordnet worden. Da hatten mal eben viele Leute u.a. viele Ost-Europäer ihre Döner-Buden oder Scheinadressen als Impfzentren angemeldet ohne dass es überhaupt zu einer Kontrolle kam, ob diese Zentren überhaupt bestehen. Beispiele waren auch kleine Gemeinden, in denen in leerstehenden Häusern Impfzentren eingerichtet sein sollten und die Zehntausende angeblich geimpft haben sollten, aber die Gemeinde höchstens aus ein paar Hundert Einwohnern überhaupt bestand und keiner der Einwohner je einen Impfwilligen dort gesehen hatte. Als auch bei den Krankenkassen nachgefragt wurde, warum die die Adressen nicht überprüft hätten, logen sie, dass sie das hätten. Fakt war jedenfalls, dass diese hohe Summe ohne Gegenleistung zum Fenster herausgeschmissen wurde und heute lese ich, dass es mit den kostenlosen Tests für die Bürger vorbei sein soll, weil die Regierung diese Kosten nicht mehr zahlen wollte. Meiner Meinung nach sollten sie in diesem Fall doch bitte mal die Milliarden oder zumindest einige Millionen von Herrn Spahn zurückfordern, der diesen Irrsinn ja schließlich auch verschuldet hat. Übrigens ist diese Anordnung der Nichtkontrolle solcher Abrechnungen bis heute auch von Herrn Lauterbach nicht widerrufen worden. Es geht also weiter mit dem Rausschmeißen von unserem Geld, denn schließlich müssen diese Kosten wir ja alle bezahlen.  

Montag, 13. Juni 2022

Es ist zum Mäusemelken .....

 Wenn man sich in der letzten Zeit ein bisschen mit Politik beschäftigt oder auch nur das tägliche Geschehen im Fernsehen oder in den Zeitungen verfolgt, der fragt sich jeden Tag auf's Neue, was geht eigentlich bei uns ab. Es werden überall deutliche Missstände festgestellt, es wird auch darüber geredet, aber es passiert nichts, um diese Missstände abzuschaffen. Nehmen wir den Spritrabatt. Der wurde dem Volk i.H. von 30 c pro Liter zugesagt, aber da machen die großen Konzerne nicht mit und nichts passiert. Auf allen Kanälen wird nun diskutiert und angeprangert, aber in Taten umgesetzt wird nichts. Und so ist das überall und jeden Tag. Den Ukrainern werden Waffen zugesagt, aber bis sie dann geliefert werden, dauert es Monate und wir müssen uns die lautstarken Beschwerden vom ukrainischen Botschafter weiter täglich anhören. Es werden täglich Steuergelder in Millionenhöhe verschwendet. Alles dokumentiert und zweifelsfrei festgestellt und auch der Bund der Steuerzahler stellt diese Vergehen ständig fest, aber Konsequenzen werden nicht gezogen. Wenn der Staat sich vertut, Beschlüsse fasst, die unsinnig sind oder Verstöße der Großkonzerne nicht ahndet, regt man sich zwar kurz mal im TV und in der Presse darüber auf, aber Strafen oder andere Maßnahmen, die diese Verfehlungen bei denen, die sie verursacht haben zum Tragen kämen, werden nicht durchgeführt. Was soll da der Otto-Normalverbrauchen noch glauben. Ich höre in letzter Zeit immer wieder den Satz: Das einzige, was man machen kann ist, dafür zu sorgen, dass es einem selbst einigermaßen gut geht. Ja, aber wenn das unser heutiges Credo ist, dann ist unser Volk demnächst nur ein Volk der Egoisten