Donnerstag, 19. Juli 2018

Meine lieben Freunde/innen und stillen Leser/innen meines Blogs ....

in der letzten Zeit bekomme ich so viele fremdsprachige Kommentare von überall, die aber immer anonym sind und die ich deshalb auch nicht veröffentliche, obwohl es mir manchmal leid tut, weil sie im Grunde auch oft sehr nett sind. Aber die Krux ist, dass sie immer über einige wenige und immer die gleichen alten Posts geschrieben werden. Und bei diesen vielen Kommentaren sind mir in letzter Zeit auch ein paar von Euch durchgerutscht. Und ich habe mich schon gewundert, dass ich so wenig von Euch höre. Heute habe ich dann nochmal 1600 Kommentare durchsucht und siehe da, darunter fanden sich auch einige deutsche von Euch. Sorry, dass mir das passiert ist, aber ich hoffe, Ihr bleibt mir trotzdem gewogen und kommentiert weiter.

liebe Grüsse
Brigitte die Weserkrabbe

Dienstag, 17. Juli 2018

Wenn die Sonne scheint, dann muß man raus ....

und den Tag genießen. Und genau das habe ich gestern gemacht. Ein langer Ritt durch die Stadt und anschließend an den Deich Schiffe gucken:
Diese Blütenpracht läßt das Herz aufgehen

Da das Beet vor der Pauluskirche in der Hafenstraße ist, hat der liebe Gott bestimmt mitgezaubert

So ein buntes Beet habe ich schon lange nicht mehr gesehen

Danach ging es ab zum Deich in die Sonne

Bremerhavens Skyline immer wieder schön

Auswandererdenkmal, unsere beiden Leuchttürme und er Zoo im Hintergrund


Unser geliebter Pingelturm hält Wacht an der großen Kaiserschleuse

Licht und Schatten

Der Bremerhavener Deich in voller Länge

Ob der Bagger noch ab und zu zum Einsatz kommt - ich weiß es nicht.

Der alte Grube-Kran ein historisches Denkmal in den Havenwelten

Mittwoch, 4. Juli 2018

Was will das Volk eigentlich?

Ich kann's irgendwie nicht mehr hören. Jetzt haben die eine Einigung wie auch immer zwischen CDU und CSU hinbekommen, jetzt ist die SPD wieder dagegen und das ganze geht von vorne los. Wenn ich nicht so von unserer Bundeskanzlerin überzeugt wäre, würde ich mir wünschen, dass endlich dem Wunsch der vielen Kritiker nachgekommen würde und irgendein anderer ihren Job übernehmen sollte und den Leuten mal zeigen sollte, ob er oder sie es wirklich besser kann als die Kanzlerin. Ich glaube, dann hätten wir wirklich den Schlamassel, aber vielleicht brauchen wir das, um endlich mal zur Vernunft zu kommen. Wer soll's denn machen? Scholz von der SPD, die ja auch immer weniger Zustimmung haben, Söder von der CSU oder der Habek von den Grünen, den ich noch für den Vernünftigsten halte. Lindner von der FDP tut ja auch so als wenn er es könnte und alles richtig machen würde oder etwa die Wagenknecht, die ich zwar als eine gute Poltikerin ansehe, aber Kanzler-Qualitäten hat die auch nicht. Aber, wenn man die alle reden hört, dann hört sich das doch so an, als wenn jeder einzelne von denen ganz genau wüßte wie es geht und wie man alles richtig macht. Nee, nee da lob' ich mir doch meine Kanzlerin, die nicht so viel redet, dafür aber handelt und das so finde ich mit gutem Erfolg für unser Land. Ich möchte jedenfalls in keinem anderen Land leben und bin froh, dass ich hier in Deutschland geboren bin und hier leben darf. Es sollte sich jeder doch einmal fragen, was aus ihm geworden wäre, wenn er nicht in Deutschland geboren wäre, sondern vielleicht sogar in Afrika, in Syrien oder in den osteuropäischen Ländern. Wäre er dann vielleicht auch ein Flüchtling, der ein besseres Leben suchen würde oder würde er sich vielleicht mit den Korrupten in den Ländern verbünden und die Menschenrechte verachten? Fakt ist für mich jedenfalls, dass es uns mit einem anderen Kanzler oder Kanzlerin bestimmt nicht besser gehen wird, aber das interessiert ja die meisten nicht. Jeder stimmt nur in das Stammtischgequatsche der vielen Besserwisser ein und glaubt, wenn Merkel weg ist, wir die Flüchtlinge nicht mehr reinlassen und die Grenzen dicht machen, geht es Deutschland besser. Ein gutes hat es ja, irgendwann wird auch Merkels Amtszeit zu Ende sein und wir werden dann sehen, ob ich unrecht hatte oder nicht. Ich kann mit Niederlagen genauso gut leben wie unsere Kanzlerin die Beleidigungen eines alten Herrn Seehofers wegsteckt und drübersteht. Ihr ist wichtig, dass die europäische Union bestehen bleibt und Deutschland weiterhin ein mächtiger Staat in der Welt ist, obwohl er von der Größe her ja eher zu den Kleineren gehört.Warten wir es ab.

Sonntag, 1. Juli 2018

Wieder ein schöner Tag geht zu Ende

Heute war ich wieder im Dreier-Gespann mit meinem neuen Ferrari (obwohl er nicht rot ist). Es macht mir immer mehr Spaß. Heute sind wir wieder durch die ganze Stadt gefahren, haben dem Fischereihafen einen Besuch abgestattet und uns ein Fischbrötchen gekauft und sind dann wieder langsam über den ganzen Deich bis zur Kaiserschleuse zurück zu unseren Quartieren gefahren. Einen kleinen Halt habe ich dann noch auf dem "Zolli" gemacht. Der Zolli ist ein ehemaliger Fußballplatz, der jahrelang ein tristes Dasein der Verkümmerung zeigte und nun als grüne Oase des Quartiers wieder aufblühen soll. Dort traf ich Susanne Ruser, eine gute Freundin und Mitstreiterin in den diversen Vereinen im Quartier, die gerade am Gießen, der dort wachsenden Pflanzen war. Da ich ja in gewissen Weise seit langer Zeit mal wieder mobil bin, konnte ich mir den Platz nun doch etwas genauer ansehen und war erstaunt, dass sich dort doch einiges tut. Es grünt und blüht dort und vor allen Dingen erfreut ein Streifen mit vielen Wildblumen das Herz des Beschauers. Außer Susanne waren noch einige andere Ehrenamtliche dort am Unkrautjäten und Arbeiten und machten dann gerade mal eine Kaffeepause nach der Arbeit in der heißen Sonne. Es wird zwar noch etwas dauern, bis der Platz so ist wie man sich das wünscht, aber ein Anfang ist gemacht und es geht immer weiter. Insgesamt ein schöner Sommertag.


















Die kleine "Cleo" begleitete mich bei der Rundfahrt

Mittwoch, 27. Juni 2018

Während alle Fußball guckten .....

und ich in den neuen Havenwelten am Straßenrand stand, kam ein netter Herr im Vorbeigehen auf mich zu, streckte mir die Hand entgegen und sagte mir Guten Tag. Und wer war das? Unser Herr Bundespräsident Frank Walter Steinmeier, der Bremerhaven heute mit vielen Diplomaten einen Besuch abstattete.
Ich fand das ausgesprochen nett von ihm.


Montag, 25. Juni 2018

Ein schönes Wochenende ......

hatte ich. Am Samstag war ich auf dem Geburtstag einer Cousine und es war wieder einmal richtig nett. Es gab leckere Torten und ein superleckeres Abendessen und viel nette Unterhaltung, weil man sich ja nicht so oft sieht.

Wer es nicht lsen kann: Happy Birthday
Das Geburtstagskind Heike

Die Schwester des Geburtstagskindes Michaela

Das leckere Abendessen Gefüllter Hackbraten in Bacon eingewickelt mit Gemüse 















Am Sonntag ging es dann weiter. Wieder mal ein Ausflug in das Cafè Salon 1900 mit meinen beiden neuen E-Mobil-Mitfahrerinnen, aber dieses Mal mit dem Auto. Da die beiden leidenschaftliche Puppensammlerinnen sind, wollte ich Ihnen mal die Puppen- und Teddysammlung im obengenannten Café zeigen, die ich selber aber auch zum erstenmal gesehen habe. So viele Puppen und Teddies habe ich noch nie in einer Ausstellung gesehen.


















Dienstag, 19. Juni 2018

Das geht nicht in meinen Kopf ......

Heute lese ich wieder in der Nordsee-Zeitung, dass es in Bremen immer mehr Islamisten gäbe. Ja, mein Gott, dann tut doch endlich mal etwas dagegen und erzählt uns nicht immer nur, dass es mehr werden. Sperrt sie ein oder schiebt sie ab, irgendeine Möglichkeit muß es da doch geben. Ich kann das einfach nicht glauben, dass es da keine Möglichkeiten gibt. Es kann doch nicht sein, dass wir da alle tatenlos zugucken müssen, wenn die unseren Staat kaputtmachen. Ich bin weder für die Rechten noch sonst irgendeine radikale Partei, aber so geht es doch auch nicht, dass die Straftäter immer einfach so davon kommen. Mehr als 500 sollen inzwischen im kleinsten Bundesland (Bremen) leben und die Staatsgewalt schaut zu und tut nichts.

Samstag, 16. Juni 2018

Und wieder mal ein wunderschöner Tag .....

Nachdem ich bei meinem ersten Ausflug mit dem E-Scooter auf 2 Damen gestoßen bin, die ebenfalls mit so einem Teil unterwegs waren, habe ich sie angesprochen worauf ich z.B. achten muß, wenn ich ins Einkaufs-Zentrum bei uns mit dem Fahrstuhl fahren will. Sie gaben mir bereitwillig Auskunft und es ergab sich auch gleich ein nettes Gespräch. Und nachdem ich dann sagte, dass es mir Spaß machen würde mit dem E-Scooter zu fahren, sagte eine von den beiden und es macht noch mehr Spaß zu zweit oder dritt und ob ich nicht Lust hätte, heute mit Ihnen einen Ausflug zu machen zu einem Café, im Fischereihafen. Klar hatte ich Lust dazu und sagte freudig zu. Und so machten wir uns heute auf den Weg und fuhren quasi durch die ganze Stadt in den Fischereihafen, um dort am Fischkai "bei Grete" Kaffee zu trinken. Es gab leckeren Kuchen und auch sonst fand ich es richtig nett mit den beiden. Und nicht nur, dass sie mich mitnahmen, sie gaben mir auch jede Menge Tipps, was man noch alles braucht bei so einem E-Mobil. So wurde dann unterwegs auch noch ein Regenschutz bestellt, der nach ihrer Auskunft perfekt ist und es wurde auch noch eine Tasche zum Einhängen vorne vor dem Sitz gekauft. Alles in allem war es bei schönstem Sonnenschein eine tolle Tour und ich habe mal wieder Ecken gesehen, die ich teilweise seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen hatte. Und weil es mir und ich hoffe, auch den beiden anderen gut gefallen hat, werden wir uns demnächst mal wieder treffen und am nächstuen Sonntag machen wir dann allerdings mit dem Auto eine Kaffeefahrt in den Salon 1900.




Freitag, 15. Juni 2018

Mein erster Ausflug mit meinem neuen Dreirad-E-Scooter

Nachdem ich gestern meinen neuen E-Scooter ausgeliefert bekommen habe, bin ich danach am Nachmittag gleich mal auf Tour gegangen. Ist ja schon interessant, in welche Ecken man nun überall kommt. Vorher bin ich meistens mit dem Auto irgendwo vorgefahren und dann ausgestiegen, um meine Sachen zu erledigen und dann wieder zurück mit dem Auto. Jetzt lerne ich meine Stadt nochmal von einer ganz anderen Seite kennen und es macht Spaß. Natürlich wäre es schöner, wenn man die Strecken normal ablaufen könnte, aber da das nun mal nicht mehr möglich ist, genieße ich die Unterstützung durch den E-Scooter.
Mein erster Weg führte mich durch unsere Fußgängerzone, die ich schon längere Zeit nicht mehr durchwandert bin und so sah ich die vielen leerstehenden Läden und war not amused über das, was ich da sah. Aber dann kam der schöne Teil von Bremerhaven. Ich fuhr von der Uni rüber zum Deich. Unser Strandbad ist schon eine echte Wucht, denn welche Stadt hat schon mitten in der City einen Strand. Das haben nur wir!
Die Fotos sind nicht ganz so schön geworden wie ich sie mir vorgestellt habe, aber ich hatte nur meine kleine Kamera mit.
Danach bin ich dann den ganzen Deich unten entlang gefahren, was mir auch mal wieder eine andere Perspektive auf die Stadt gab. Auf jeden Fall hat es Spaß gemacht, sich dem Wind auszusetzen und den Sonnenschein direkt am Wasser zu genießen. Und was der E-Scooter auch noch vollbracht hat ist, dass ich mich auf noch viel mehr neue Ausflüge mit ihm freue und dann werde ich auch meine Lieblingskamera wieder mitnehmen.



















Donnerstag, 7. Juni 2018

Man muß sich doch nicht wundern ......

wenn man heute in den Medien liest und hört, dass der vermutliche Mörder der 14jährigen schon vorher in der Unterkunft ein Mädchen vergewaltigt haben soll und auch sonst noch auffällig war, so dass sogar schon gegen ihn ermittelt wird. Warum sperrt man solche Leute nicht gleich ein und da meine ich nicht nur Ausländer mit, sondern auch Deutsche. Immer wieder hört man, dass Tatverdächtige, die schon vorher auffällig waren, in Deutschland frei herumlaufen können und wie in diesem Fall sogar aus Deutschland fliehen können. Und, was ich auch nicht verstehe ist, dass die Polizei nun öffentlich im TV sagt, dass es ein 13jähriger Flüchtling aus dem Heim des Geflohenen war, der die Verdächtigen bei der Polizei gemeldet hat. Dieser Junge ist doch aufgrund dieser Aussagen ziemlich leicht zu identifizieren und ob alle davon begeistert sind, dass er zur Polizei gegangen ist, weiß man nicht und versetzt ihn vielleicht in Schwierigkeiten. Es hätte doch gereicht, wenn man gesagt hätte, dass sich eine Person aus dem Heim gemeldet hat. Muss ich das verstehen? Denkt die Polizei auch mal vorher nach, was sie dem Jungen damit vielleicht antun könnte?

Dienstag, 29. Mai 2018

Es nervt einfach nur ....

wenn dieses Gefasel, ob ja oder ob nein die Plastikutensilien in der Einmalverwendung nun verboten werden sollen oder nicht. Brüssel sagt, die Sachen müssen verboten werden und schon geht das Geschachere los. Warum kann Deutschland sich nicht einfach mal an anderen Ländern ein Beispiel nehmen. Müssen uns die Afrikaner (natürlich nur einige wenige) es uns erst vormachen? Sie verbieten einfach und damit Basta! Dies würde ich mir bei so vielen Fällen auch in Deutschland wünschen als immer zuerst einmal die ewige Diskussion. Ja und das Geschwafel, dass das erst eine Demokratie ausmache, kenne ich auch zur Genüge. Man muß ja nicht gleich zur Diktatur werden, nur weil man einige Dinge, die wirklich keinen Sinn machen, einfach verbietet. Aber wir sehen das in so vielen Fällen. Wir Deutschen und etwas von anderen Vorreitern abkupfern, nein das geht gar nicht. Da kann es noch so ein gutes System sein, wir müssen unser eigenes erfinden.

Erst vor kurzem war bei Lanz im TV wieder so eine Sache wo ich mich frage, sind wir noch ganz gescheit. Es ging um Organspenden. In Deutschland weiß man, dass ganz viele dazu bereit sind, aber es gibt in Deutschland viele Kliniken und Ärzte, die einfach keinen Bock auf Organverpflanzung haben. In Spanien zum Beispiel ist das ganz anders.Spanien ist bei Organspenden in Europa an 1. Stelle und liegt unter anderem damit weit vor Deutschland. Deutschland liegt auch weit abgeschlagen nach anderen europäischen Ländern, denn der Eu-Durchschnitt liegt bei 19,5 bei den Deutschen kommen nur 10,8 Spender auf eine Million Einwohner. Dass das so ist liegt vor allem am System in Spanien und dass die Spanier eine andere Einstellung zur Organverpflanzung haben und das als katholisches Land. In Spanien dürfen z.B. jedem Hirntoten Organe entnommen werden, wenn der Patient selbst oder die Angehörigen nicht der Entnahme zuvor nicht ausdrücklich widersprochen haben. Bei uns darf gar nichts entnommen werden, wenn es vorher keine ausdrücklich Einwilligung gab. Es gibt noch weit mehr Unterschiede im System, die aber alle auch bei uns angewandt werden könnten, aber wir tun es halt nicht. Wen es interessiert, dem empfehle ich mal den folgenden Link zu lesen:
 https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/organspenden-in-spanien-ein-herz-fuer-den-naechsten/12842284.html

Ja und so wie im Fall der Organspenden geht es uns mit vielen Sachen. Ich sage ja nicht, dass die anderen Länder überall es besser machen, aber bei manchen könnte man gutlaufende Systeme schon einfach übernehmen, aber mit Hilfe annehmen von anderen tun wir Deutsche uns ja auch schwer. 


Sonntag, 20. Mai 2018