Sonntag, 20. Mai 2018

Dienstag, 15. Mai 2018

Das erst Mal zusammen- und auseinander gebaut.

Gerade eben habe ich zum ersten Mal meinen Rolli aus dem Kofferraum entnommen und zusammengebaut, dann einen kurzen Ausritt unternommen und dann das ganze wieder in den Kofferraum verstaut. Es ging wirklich einfach und Ein- oder auch Ausbau dauern weniger als 2 Minuten und auch der Zusammbau geht problemlos durch einfaches Klicken. Also, ich denke mal, dass ich den richtigen Schritt gemacht habe und werde nun in Zukunft öfter mal kleine Ausflüge mit dem Rolli machen.

Endlich auch mal etwas Positives über das Goethequartier

kann man hier nachschauen. Die Kulturjournal-Moderatorin Julia Westlake hat sich mit unserer Quartiersmeisterin Brigitte Hawelka getroffen und endlich wurde mal positiv über unser Quartier berichtet und nicht immer nur Negatives. Das läßt uns dann ja alle wieder gleich hoffen, dass es doch irgendwann mal mit unserem Viertel bergauf geht, wobei man jetzt schon an vielen Stellen erkennen kann, dass sich etwas tut.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/kulturjournal/Stadt-Land-Haus-Das-Goetheviertel,kulturjournal6122.html

Bremerhaven wach' endlich auf!

Überall gibt es inzwischen Mehrwegbecher-Lösungen für Coffee-to-go-Becher, aber in Bremerhaven tut man so als hätte man davon noch nie etwas gehört. Mich nervt das inzwischen so, dass Bremerhaven immer erst als letztes ein Licht aufgeht, wenn überhaupt. Nur bei einer Sache sind sie schnell, beim Weiterausbau des Hafens mit neuen Immobilien und bei Ausschreibungen für Projekte, die dann nicht mehr gestoppt werden können, da sie schon soviel Geld gekostet haben.  Da kann man gar nicht so schnell gucken wie da neue Legosteine (einer wie der andere) in Zweierreihen aufgebaut werden. Ich verstehe das wirklich nicht wie eine Stadtplanung und ein Bauamt so etwas zulassen können. Und dann kommt immer das Totschlag-Argument, wenn man kritisiert: Aber bei den Touristen kommt Bremerhaven super an. Ja, denn die bleiben auch nicht lange und sie sehen eben nur die Havenwelten und wenn's hoch kommt noch das Schaufenster Fischereihafen (wobei ich da langsam auch Angst bekomme, dass man das bald zugepflastert haben wird mit neuen Hotels). Ja, und dann fahren sie wieder weg, während wir hier mit den Altlasten leben müssen. Wann wacht Bremerhaven denn endlich mal auf?



Sonntag, 13. Mai 2018

Kaffeefahrt am Muttertag in den Salon 1900

Und wie immer gab es den leckersten Kuchen von ganz Norddeutschland. Wir hatten heute Rhabarber-Baiser und anschließend haben wir noch die Neuheiten probiert: Ich hatte Salamitorte und meine Begleiterin hatte eine vegane Möhrentorte. Alles war wie immer lecker, wobei die Salamitorte eher wie eine scheibe Schwarzbrot mit Salami und Gurke als Tortenstück geschnitten aussah und auch so schmeckte. Aber das Brot war auch selbstgebacken und nach der süßen Torte vorher, schmeckte das Salamibrot auch ausgezeichnet. Natürlich war wie immer viel los dort, aber das ist ja kein Wunder am Muttertag.
Vom Kuchen gibt es leider keine Fotos. Da war die Gier wieder größer als die Geduld. Schlimm, oder? Ich gelobe aber Besserung beim nächsten Mal gibt es wieder Tortenfotos.






Samstag, 12. Mai 2018

Mein erster Ausritt mit dem Reiserolli

Gestern war es dann soweit. Ich wollte den Reiserolli ausprobieren und so machte ich meinen ersten kleinen Ausflug in die Havenwelten. Unterwegs machte ich im Café Carlos Halt um mich mit einem Kaffee und einem portugiesichem Stück Kuchen zu verwöhnen und dann ging es weiter. Es machte mir Spaß, wobei man natürlich berücksichtigen muß, dass es sich bei diesem Gerät um einen Reiserolli handelt, der nicht für den tagtäglichen Einsatz im normalen Stadtgebiet unbedingt geeignet ist. Aber für so einen Ausflug machte er sich gut und es machte auch Spaß, so dass ich fast auf den Geschmack gekommen bin und nun überlege, ob ich mir nicht auch noch ein größeres, stabileres Teil für längere Ausfahrten in die Stadt zulegen soll. Mein Reiserolli hat ja nur eine Reichweite von ca. 12 km, wobei die sich noch nach unten hin verringern kann, wenn er viel Gewicht (trifft zu) tragen muss und wenn die Wege ziemlich uneben sind. Gestern bin ich so ca. 4-5 km gefahren und da waren die beiden grünen Kontrolllampen schon aus. Das heißt, wenn es soweit ist, sollte man den Rückweg antreten. Aber dafür muß man wohl erst noch Erfahrungen sammeln. Toll ist, man kommt an ganz andere Ecken wie man sonst kommt, wenn man nur mit dem Auto fährt und das macht das ganze für mich wieder interessant.


Das Sanssouci soll jetzt ja wieder eröffnet werden - war schon toll damals

Da habe ich auch die eine oder andere Nacht verbracht und es war eine tolle Zeit

Dienstag, 8. Mai 2018

Montag, 30. April 2018

Heute ist kein schöner Tag ......

denn ich mußte heute meinen für September geplanten Urlaub in meiner geliebten Villa Palagione absagen. Bei meinem Ausflug nach Holland habe ich gemerkt, dass ich beim Reisen ohne Rollstuhl wohl nicht mehr klarkommen werde und so ist es für mich nur konsequent, dass ich die Reise erst einmal absage, damit die Villa die Zimmer früh genug neu belegen kann und ich sehe wie ich es in Zukunft hinbekomme, dort doch wieder hinzufahren. Ich hatte die ganze Restwoche überlegt, ob es nicht doch irgendwie geht, aber da ich noch keinen ständigen Rollstuhl benutzen will, sondern nur einen elektrischen Reiserollstuhl will ich erst einmal sehen wie ich damit klarkomme. So ein elektrischer Reiserolli macht mich unabhängig, so dass ich nicht immer von jemanden geschoben werden muß, gleichzeitig eignet sich der, den ich mir zulegen will aber auch nicht für jedes Gelände.  Für immer aufgeben will ich die Villa natürlich nicht, ist sie doch mein wahres Paradies. Und so werde ich mich außer, dass ich mir den Reiserolli anschaffe noch auf meine Schmerztherapie konzentrieren, die ich im Juli beginne. Sollte die erfolgreich sein, wird als erstes wieder die Villa gebucht, wenn sie dann noch Kapazitäten frei haben. Antonella, mit der ich die Absage heute besprochen habe, hat mir aber zugesichert, irgendein Plätzchen und wenn es eine "Couch" wäre, würde man schon für mich finden, wenn es dann doch klappen würde. Mir sind da echt die Tränchen ein bisschen gekullert als ich das hörte, denn leicht ist mir die Absage wirklich nicht gefallen.

Aber alles Jammern hilft nix, da muss ich nun durch und ich werde auch diese Hürde irgendwie meistern. Wenn so etwas dazwischen kommt, denke ich immer daran, dass durch meine Vorerkrankungen schon alles viel eher hätte vorbei sein können, aber da ich bis heute Glück hatte, will ich auch weiter nach vorne gucken und das Leben soweit es geht, auch weiter genießen.

Und so schaue ich mir als vorläufigen Ersatz eben zwischendurch immer mal wieder die Toskana-Fotos an und schwelge in Erinnerungen. Aber wie gesagt, ganz aufgeben werde ich die Villa nicht.
Und ich sage ja immer, wo ein Wille, da ein Weg und irgendwie und irgendwann kriege ich das schon nochmal hin.








Sonntag, 29. April 2018

Freitag, 27. April 2018

Keukenhof - das Paradies für Tulpenliebhaber

Tulpen aus Amsterdam

Wenn der Frühling kommt, dann schick' ich dir Tulpen aus Amsterdam,
wenn der Frühling kommt, dann pflück' ich dir Tulpen aus Amsterdam.
Wenn ich wiederkomm', dann bring ich dir Tulpen aus Amsterdam.
Tausend rote, tausend gelbe, alle wünschen dir dasselbe!
Was mein Mund nicht sagen kann, sagen Tulpen aus Amsterdam.
 
Und so war's dann auch: Und die nächsten folgen Morgen 😉
 




 

 

 


 
 

Donnerstag, 26. April 2018

Der nächste Tag in Holland ...

Er fing schon wieder gut an, nämlich mit Regentropfen, die an unser Fenster klopften und somit war wieder einmal Singen angesagt. Und wie immer, ich bin davon ja 100 %tig von überzeugt, dass es hilft, nach einer Stunde Busfahrt schien die Sonne und der Keukenhof begrüßte uns mit schönem Sonnenschein.  Aber ..... schon schien sich die erste Katastrophe (für mich) anzubahnen. Der Weg vom Bus zum Eingang des Keukenhofes war ewig lang und ich tat mich von Anfang an schwer mit meinem Rollator beim Laufen(den ich ja extra für den Park mitgenommen hatte). Ja und so schlich ich mit Rolli weit hinter der Gruppe hin zum Eingang und dachte nur. Also, wenn ich dort ankomme, setze ich mich in das nächste Cafè und bleibe dort bis die alle wiederkommen. Meine Kniee taten sowas von weh, dass ich eigentlich keinen Meter mehr gehen wollte. Gott sei Dank hatten wir einen sehr netten Busfahrer, der das Elend schon von weitem beobachtete und gleich zu mir kam und sagte: Da gucken wir doch mal, ob wir einen Rollstuhl für Sie kriegen damit Sie wenigstens auch vom Park etwas zu sehen bekommen. Gesagt getan und Gott sei Dank erklärte sich meine mitgereiste Freundin Monika gleich bereit, mich zu schieben, was ja eigentlich so nicht vorgesehen war, für mich aber im Moment wie ein Sechser im Lotto war. Dankeschön nochmal hier liebe Monika. Und so nahm dann der schöne Tag seinen Lauf und ich konnte doch tatsächlich meinem Lieblingshobby frönen und jede Blume einzeln fotografieren:-). Monika machte es auch nichts aus, ständig stehenzubleiben (sagte sie zumindest), weil sie auch viel Freude an den Pflanzen und an der Natur allgemein hat und es so nicht so schlimm war, wenn es langsam voran ging. Und es lohnte sich, alle paar Meter stehenzubleiben, denn diese Vielfalt und Pracht hatte ich nicht erwartet. Ich war von Anfang an verliebt in den Keukenhof und seine Blumen. Heute zeige ich Euch zuerst Fotos von der Anlage im Allgemeinen und die für mich schönsten Blumenfotos kommen dann erst Morgen zum Abschluss dran. Also, Leute, es lohnt sich dort hinzufahren, ich habe lange nichts Schöneres gesehen.